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Was nicht
akzeptiert wird und immer absolut vermieden werden muß
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- Stoßstangen (denn sie enthalten immer Metallteile),
Armaturenbretter
- Getränkekartons
- Alufolie, Silberpapier, aluminiumbeschichtete
Becher und Teller, Folie mit einer Metallschicht
- Textilien, Lumpen, Lappen, Teppiche, Teppichboden,
…
- Schuhe, Stiefel, ...
- Gummi (Schlauch und Reifen eines Fahrrads)
- Metallverpackungen (Dosen, Spraydosen, ...)
- Papier, Pappe, ...
- Stein, Glas, Holz, Sand
- organische Verschmutzung
- Pampers, Windeln
- Braune Ware und weisse Ware (Computer, Drucker,
Fernseher, Kühlschrank, ...)
Auf der Seite 'Sortierhilfe' finden Sie Fotos von
unerwünschtem Müll.
FOLGENDE KUNSTSTOFFE DÜRFEN SICH NICHT IM GELIEFERTEN
ABFALL BEFINDEN:
- textile Kunststoffe: allerlei
gewebte Materialien wie Bigbags, Rucksäcke,
Schultaschen, Zelte, Planen,
Netze usw.
- Taue und Schnürriemen (Straps)
- Magnetbänder von Audio- und Videokassetten
- CDs , DVDs, …
- Gartenschläuche, Schwimmbäder, Luftmatratzen,
...
- glasfaserverstärkte Kunststoffe (Wellplatten,...)
- Strohballenverpackung
(Überzüge
und Netze)
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Zur Überprüfung der Abfälle
ist es sowohl im Wertstoffhof als auch bei der Fa. EKOL
wünschenswert, daß die Abfälle "lose" angeliefert werden,
d.h. sie dürfen nicht mehr im (grauen) Sack abgegeben
werden. Den Sack kann man dann übrigens erneut benutzen.
Falls Sie daran zweifeln ob Ihr Müll zum Kunststoffabfall
gehört, sollten Sie ihn lieber zum Restabfall
werfen. Falsch sortierter Abfall ist nämlich für
die Gemeinde - und also auch für Sie - mit
unnötigen Kosten verbunden. |
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