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Newsletter jetzt
auch auf der Webseite |
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Um Kunden, Behörden,
interessierte Unternehmen und Profis regelmäßig über
die neuesten Anwendungen, Produkte und Aktivitäten
zu informieren, veröffentlicht EKOL drei Mal
im Jahr eine Newsletter, die Sie kostenlos auf dem
Postweg erhalten.
Sie ist vorerst nur in niederländischer
und französischer Sprache erhältlich als
PDF-Datei in der jeweiligen Sprachfassung unserer
Webseite. Wenn Sie an Ihrer Geschäftsadresse
oder Privatadresse gerne ein gedrucktes Exemplar
erhalten, können Sie dies einfach per E-Mail
beantragen. Erwähnen Sie bitte die gewünschte
Sprache, Ihren Namen, Ihre vollständige Postanschrift
sowie den Namen Ihrs Unternehmens, Ihrer Organisation
oder Behörde. Privatpersonen können das
Angebot nicht in Anspruch nehmen.
Nieuwsbrief
EKOLogisch in PDF |
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Workshop über
den EKOL-Schaugarten |
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Am
26. September 2007 haben sich in Houthalen (Belgien)
etwa 25 Profis (Gartenarchitekten, Landschaftarchitekten,
Gartenbauer und Gestalter) aus Flandern zu einem
Workshop über wiederverwertete
Kunststoffe bei der Garten- und Teichgestaltung getroffen.
Aufgrund
ihrer spezifischen Merkmale eignen sich die wiederverwerteten
Materialien der Firma EKOL ausgezeichnet für Anwendungen im offenen Raum,
z.B. Gärten, Parks, Plätze, Grünanlagen
sowie feuchte oder wasserreiche Gebiete.
Nach der
von einer Tasse Kaffee begleiteten Begrüßung
durch Bart Van Gorp, Generaldirektor von EKOL, wurde
das Workshop von Mark Dubrulle, Berater für
Umweltmanagement und für nachhaltige Entwicklung,
moderiert.
Zwei Anwender von EKOL-Produkten haben
anhand sprechender Bildmaterialien ihre praktischen
Erfahrungen geteilt. Piet Rietveld, Gartenarchitekt
bei der Firma Reynders in Zolder, hat gezeigt, wie
diese wiederverwerteten Kunststoffprodukte bei der
Gartengestaltung erfolgreich eingesetzt werden. Guido
Lurquin, der für das
Marketing der Firma Distripond verantwortlich ist,
hielt ein überzeugendes Plädoyer für
die Anwendung der Materialien der Firma EKOL bei
der Gestaltung von Teichen und anderen Wasserpartien.
Dem
Workshop folgte ein Besuch des Schaugartens und des
Werkes. Zum Abschluss wurde den Gästen in
Hostellerie De Barrier ein leckeres Mittagessen gereicht.
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Massenhaftes Erscheinen
beim Tag der offenen Tür der Unternehmen |
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Fast
2000 umweltbewusste Bürgerinnen und Bürger haben am 7. Oktober anlässlich des Tages der
offenen Tür der belgischen Unternehmen das EKOL-Werk
besucht. Schätzungen zufolge haben insgesamt
an die 4000 Interessierte eines
oder mehrere Umweltbetriebe in der Gemeinde Houthalen
besucht.
Die Firmen Molok, Bionerga, Veolia, ES, Stok
en Co, Eurocompost, Remo und EKOL hatten die Kräfte vereint, um den Besuchern ein deutliches Bild über
ihre Tätigkeit für den Umweltschutz zu erteilen. Die Besucherinnen
und Besucher konnten bei den unterschiedlichen Unternehmen, die sich an der Aktion
beteiligten, alle Aspekte der Müllverarbeitung hautnah miterleben: Lagerung
und Transport, Sortierung, Kompostierung, Verbrennung, Wiederverwertung. Das
einzigartige Wiederverwertungsverfahren der Firma EKOL hat die Besucherinnen
und Besucher ausnahmslos fasziniert.
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Blick auf den Friedrichsplatz in
Kassel (D) mit den auffälligen Bänken vor
dem Fridericianum. Das Architekturbüro Tim Hupe
aus Hamburg bestellte sie am
8. Juni unerwartet. Sie wurden dann sofort gefertigt. Am 15. Juni waren
die
30 knallroten Bänke bereits ordnungsgemäss aufgestellt, rechtzeitig
zur
Pressepräsentation und Voreröffnung der Documenta
2007.
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ISO 14001-Zertifizierung |
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Ende Dezember 2006
wurde uns vom Sachverständigenbüro Vinçotte
das ISO 14001-Zertifikat erteilt.
Umweltfreundlichkeit ist ein Hauptanliegen der Geschäftsleitung.
Bei uns gibt es weder Emissionen noch Abwässer.
Niederschlag wird als Prozesswasser verwendet, gereinigt
und dem geschlossenen Betriebswassernetz zugeführt.
Aus diesem Grund wurde der Betrieb nach einer gründlichen
Prüfung unseres Wasserversorgungssystems von einem
Wasserexperten als "absoluter Nichtverschmutzer" anerkannt.
Trotz der Tatsache, dass Haushaltsmüll unser Rohstoff
ist, gibt es in Fabriknähe weder herumliegenden
Müll noch Geruchs- oder Lärmbelästigung. |
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Erfolgreiche BATIBOUW-MESSE
2007 |
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Viele Tausende der gut 370.000 Messebesucher fanden
auf der vom 22.2. bis 4.3. im Messekomplex Heizel stattfindenden
Batibouw-Messe ihren Weg zum EKOL-Stand. Aus ihren Reaktionen
konnte man schließen, dass die meisten überhaupt
keine Ahnung davon hatten, was man alles aus gemischtem Haushalts-Kunststoffabfall
herstellen kann. Die Nachfrage von Privatpersonen nach Blumenkästen,
Sitzbänken, Tischen, Pfosten und Kompostkästen war
stark. Obwohl der Preis bei den meisten Leuten noch immer entscheidend
ist, spielen Umweltfreundlichkeit und eine lange Lebensdauer
beim Ankauf eine immer größere Rolle. Das Design
ist ebenfalls ein wichtiger Entscheidungsfaktor. |
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Gutes Jahresresultat 2006 |
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| Im Jahre 2006 wurde bei
EKOL mit 33 Mitarbeitern ein Rekordumsatz von 4,8 Millionen
Euro erzielt. 2006 wurden über 7500 Tonnen Haushalts-Kunststoffabfall
recycelt - die größte Menge seit der Firmengründung. |
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BART VAN GORP Mitglied des FEBEM-Verwaltungsrates |
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| Generaldirektor Bart Van
Gorp wurde auf der FEBEM-Jahresversammlung zum Verwaltungsratmitglied
von FEBEM/FEGE ernannt. FEBEM (Federatie van Bedrijven voor
Milieubeheer) ist der belgische Verband der Umweltbetriebe.
Die Organisation zählt 251 Mitglieder im Bereich Abfallentsorgung
und 15 im Bereich Bodensanierung. |
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EKOL in der Finanz-/Wirtschaftspresse |
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In ihrer Ausgabe vom 1.
März widmete die Zeitschrift TRENDS ihre Rubrik Focus
einem Interview mit Bart Van Gorp unter dem viel sagenden Titel “Alternatief
van Kyoto” (Kyoto-Alternative).
Auch die Wirtschaftszeitung DE TIJD brachte am 15.03.07 einen
Artikel über unsere Betriebsaktivität. Er lautete “EKOL
smelt plastic om in duurzame producten” (EKOL schmilzt
Plastik in nachhaltige Produkte um). |
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